Erste Reifeprüfung

Der neue MAN TGX stellt sich erstmals einem Test. Mit dem 510 PS starken D26-Motor und der mittelgroßen GM-Kabine liefert der Münchner eine größtenteils überzeugende Vorstellung.

Ein MAN muss immer als ein solcher erkennbar sein. Mit diesen Worten rechtfertigt die Marketing-Abteilung des Münchener Herstellers die optische Ähnlichkeit des brandneuen TGX zu seinem Vorgänger. Die hat zur Folge, dass kaum jemand den Hals nach dem Neuen reckt, weil die wenigsten ihn als solchen wahrnehmen. Mag der Fortschritt - wie die laut MAN deutlich verbesserte Aerodynamik - äußerlich kaum sichtbar sein, so fällt er innen sofort ins Auge. Erstens: die neuen digitalen Armaturen, die sich bei allen Lichtverhältnissen als gestochen scharf und bestens ablesbar erweisen.

Zweitens: das neue Lenkrad mit seinen übersichtlicher angeordneten Bedientasten in Verbindung mit dem nun riesigen Verstellbereich des Volants.

Drittens: Endlich ist bei MAN die Zeit des fummeligen rechten Lenkstockhebels abgelaufen! Sein Nachfolger vereint neben Retarder/Motorbremse und manueller Gangwahl nun auch…

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