E-Force Contargo Lkw

Eingesetzt wie ein „normaler“ Diesel: Einer von zwei E-Force bei Contargo in Neuss

©Contargo, Foto: Simone Staron

E-Force bei Contargo: Wichtige Erfahrungswerte

Am 14. September 2020 hat man bei Contargo zwei Elektro-Lkw der Schweizer Marke E-Force in den Dienst gestellt. Ein Jahr später fragen wir nach: Wie zufrieden ist man damit?

Das Containerterminal in Neuss flutet einem die Sinne. Über mehrere hundert Meter erstrecken sich gestapelte Container jeglicher Couleur, immer wieder hört man ein dumpfes Scheppern, wenn die Boxen verladen werden. Zudem liegt ein eigenartiger, süßlicher Duft in der Luft, der von einer nahegelegenen Sojafabrik stammt. Inmitten der ganzen Betriebsamkeit gehen die beiden weißen Elektro-Lkw, die sich heimlich, still und leise ihren Weg bahnen, fast unter. Die Sattelzüge gehören zur Contargo, die im Terminal Neuss einen ihrer 25 europaweiten Umschlagplätze betreibt. Ursprünglich stammen die Lkw aus der kleinen Gemeinde Fehraltorf, rund 15 Kilometer östlich von Zürich. Hier liegt die Produktionsstätte des Umrüsters E-Force One, der dieselbetriebene Zugmaschinen auf Elektroantrieb umbaut. Die AG gibt es seit 2012, ein Jahr nach der Gründung brachte man mit dem E18 den ersten Lkw auf den Markt…

Dieser Inhalt gehört zu
verkehrsRUNDSCHAU plus.

Als VerkehrsRundschau-Abonnent
haben Sie kostenfreien Zugriff.
Das Online-Profiportal.
Einfach. Effizient. Arbeiten.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special HYBRID- UND ELEKTRO-LKW.

1000px 588px

Hybrid- und Elektro-Lkw, Contargo