Künftig soll im Warmbandwerk von Thyssenkrupp Steel statt Kohle Wasserstoff zum Einsatz kommen

Druck im Kessel

Auf dem Weg in die CO2-freie Produktion: Die Stahlindustrie hat dieses Ziel fest vor Augen. Auch die Stahllogistiker müssen dorthin. Ihr Weg scheint aber noch beschwerlicher zu sein.

Kein CO2-Ausstoß mehr in der Stahlproduktion und in der Stahllogistik: Dieses Ziel ist in den Köpfen der Akteure verankert. Das wurde deutlich auf dem Netzwerkforum Stahl, bei dem mit Mona Neubaur, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in NRW, erstmals die Chefin einer Partei aus Nordrhein-Westfalen (NRW) zu Gast war.

Weltweite Überkapazitäten

Doch die Dekarbonisierung kostet Geld. Daher war die wirtschaftliche Lage in der Stahlindustrie auf dem vom Verband der Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) in Kooperation mit dem Kompetenznetzwerk Logistik.

NRW organisierten Forum ein wichtiges Thema. Martin Theuringer, Geschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Stahl, brachte, was die aktuelle Entwicklung in der Stahlindustrie betrifft, zwar positive Zahlen zu dem virtuellen Branchentreff mit, er warnte aber auch vor zu viel Euphorie: "Viele Kundenbranchen der Stahlindustrie…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special STAHLLOGISTIK & METALLHANDEL.

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Stahllogistik & Metallhandel, Logistikregion Nordrhein-Westfalen, CO2 und Luftschadstoffe, Verband – VVWL