Realtime-Visibility, Transparenz, Telematik

Realtime-Visibility-Plattformen werben mit Transparenz – manchen Transporteuren geht die offenbar zu weit

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Die Sorge vor dem gläsernen Lkw

Sind die Ängste von Transportunternehmen beim Teilen von Telematikdaten über Realtime-Visibility-Plattformen zu viel von sich preiszugeben, berechtigt?

Realtime-Tracking hat Konjunktur: Verlader laden ihre Transporteure ein, sich einem Netzwerk anzuschließen, das seinerseits über Telematik-Integrationen allen an der Transportkette Beteiligten in Echtzeit Ortungsdaten, Sendungsstatus und die voraussichtliche Ankunftszeit (ETA) zur Verfügung stellt. Transportunternehmen werden denn auch immer öfter von ihren Auftraggebern gebeten, ihre Telematikdaten freizugeben - sei es für Frachtvermittlungsplattformen und/oder sogenannte Realtime-Visibility-Plattformen (RTV). Dass so mancher dabei Bauchschmerzen bekommt - schließlich handelt es sich bei Telematikdaten um besonders sensible Daten - ist kein Geheimnis. So auch Ingo Steingräber, der die Steingräber oHG mit Sitz in Berlin führt. Das Unternehmen transportiert vor allem Schüttgut und lose Lebensmittel, aber auch palettiertes Stück- und Sammelgut und wickelt zudem Aufträge über die…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special TELEMATIK-SYSTEME FÜR LKW & NUTZFAHRZEUGE.

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Telematik-Systeme für Lkw & Nutzfahrzeuge, Kriminalität und Sicherheit