Der im Test gefahrene batterieelektrische Zweiachser ist der erste Vorbote einer kompletten E-Range von Scania

©VehrsRundschau/Gerhard Grünig

Die Batterie ist es

So wie die "Mama" in Wolfsburg favorisiert Scania den batterieelektrischen Antrieb - auch im Fernverkehr. Allenfalls der Hybrid wäre noch okay. Die VR hat beide Systeme probegefahren.

Beim Thema Elektrifizierung ist die Marschrichtung von Scania eindeutig: Die Batterie soll es richten. "Well-to-wheel" - also von der Produktion des Energieträgers bis zum Auspuff - kommt der Stromspeicher, so die Schweden, auf 71 Prozent Effizienz. Weit abgeschlagen liegt der Diesel bei nur 27 Prozent. Noch schlechter die Brennstoffzelle mit nur 20 Prozent. Kein Wunder also, dass man am Scania-Sitz in Södertälje prophezeit, dass der Umstieg auf den E-Antrieb auch beim Nutzfahrzeug schneller geht als erwartet. Bis 2030 sollen es 50 Prozent aller Zulassungen sein.

Hat die VW-Tochter recht, bewerkstelligen Hybridantriebe (PHEV) aktuell Distanzen bis 60 km, batterieelektrische Lkw (BEV) bis zu 250 km. Durch entsprechende Effizienzsteigerungen der Stromspeicher sollen es dann bis ins Jahr 2030 150 km bei den PHEV und 500 km bei den BEV sein. Entsprechend erweitert Scania jetzt das Angebot um…

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