VRP Artikel Gruene Logistik

Will bis 2050 klimaneutral arbeiten: Dafür nimmt DHL Freight auch die Frachtführer in die Pflicht

©DHL Freight

Das Ziel vor Augen

Stückgutsendungen sollen klimaneutral sein. Daran arbeitet DHL Freight der Corona-Krise zum Trotz. Wie das Unternehmen dies umsetzt und was es von seinen Frachtführern, Kunden sowie der Nutzfahrzeugbranche auf dem Weg zu weniger CO2 fordert.

"Bis 2025 wollen wir unsere CO2-Effizienz im Stückgut sowie allen anderen Transportservices um 50 Prozent gegenüber 2007 verbessern ", kündigt Antje Huber an. Sie ist Vice President Marketing und Strategie bei DHL Freight und verantwortet dort "Green Logistics".

Um dieses Ziel zu erreichen, sagt Huber, "müssen wirklich alle an einem Strang ziehen: unser Unternehmen, unsere Frachtführer, die Nutzfahrzeugindustrie und die Infrastrukturanbieter. Und natürlich unsere Kunden, die diesen Service entsprechend honorieren." Das neue Premiumprodukt "Eurapid" für Stückgut (LTL), das DHL Freight im August gestartet hat, sei ein wichtiger Schritt, aber erst der Anfang. So sollen ab sofort alle über Eurapid gebuchten Services zu 100 Prozent klimaneutral sein - in 25 Ländern Europas. Verfügbar sind eine taggleiche Abholung, eine Lieferung-vor-12 für mehr Postleitzahlengebiete sowie eine…

Dieser Inhalt gehört zu
verkehrsRUNDSCHAU plus.

Als VerkehrsRundschau-Abonnent
haben Sie kostenfreien Zugriff.
Das Online-Profiportal.
Einfach. Effizient. Arbeiten.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

1000px 588px

Lkw-Landverkehr & Stückgut, KEP – Kurier-, Express-, Paketdienste, Grüne Logistik & Umweltschutz, CO2 und Luftschadstoffe, Deutsche Post DHL