BWVL, Quick, Olligschläger

Erwarten sich eine aktivere Rolle der Politik: BWVL-Präsident Jochen Quick (l.) und Hauptgeschäftsführer Markus Olligschläger (r.)

©VerkehrsRundschau/Jan Scheutzow

Bessere Vorgaben

Der gerade wiedergewählte Präsident des BWVL, Jochen Quick, und sein Hauptgeschäftsführer Markus Olligschläger im Interview zu einer möglichen neuen Bundesregierung, zur Umsetzung der Klimaschutzziele und zu den Folgen des Mobilitätspaketes.

In weniger als 100 Tagen sind Bundestagswahlen. Wenn Sie neuer Kanzler wären, würden Sie Andreas Scheuer für eine weitere Amtszeit als Verkehrsminister nominieren?

Olligschläger: Ich würde das nicht an der Person festmachen wollen. Wichtig ist, dass wir unabhängig von Personen frischen Schwung benötigen, jemanden, der die Logistikwelt versteht und die nötige Empathie für anstehenden Herausforderungen mitbringt. Das war bei Verkehrsminister Scheuer sicherlich der Fall.

Würden Sie zustimmen?

Quick: Ich widerspreche doch nicht meinem Hauptgeschäftsführer (Gelächter). Im Ernst, ich glaube, alle spüren, dass große Veränderungen im Gange sind. Selbstverständlich auch in der Verkehrspolitik. Das kann auch die Führung betreffen. Wir sind zunächst mal gespannt, wie die Wahlen ausgehen und wie dann die neue Konstellation in der Regierung aussieht.

Ein Bundesverkehrsminister Özdemir oder Hofreiter

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special RAILCARGO & KV.

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