Besser organisiert an der Rampe

Zu Stoßzeiten kann es an der Rampe gerne mal eng werden - Abhilfe versprechen softwarebasierte Zeitfensterbuchungen. Warum Zeitfenstermanagement nicht nur etwas für große Verlader ist und worauf bei der Einführung zu achten ist.

Auch wenn die Covid-19-Pandemie weiterhin ihre Spuren hinterlässt und Unternehmen von einem normalen Arbeitsalltag noch weit entfernt sind, kehrt an Deutschlands Rampen langsam wieder der Alltag ein. Laut der Ausschreibungsplattform Cargoclix, die die Buchungen innerhalb ihres Zeitfenstermanagement-Systems Slot ausgewertet hat, lag die Zahl der Buchungen im Lebensmittelbereich Ende Mai immer noch rund sieben Prozent über dem Vorjahreswert, aber wieder um 14 Prozent unter den Werten des Lockdowns der letzten Märzwoche. Ende März waren die Buchungen in dem Segment um über ein Fünftel nach oben geschnellt.

Zeitfenstermanagement-Systeme sind natürlich erst in zweiter Linie ein schöner Indikator dafür, wie es während einer Ausnahmesituation an den Rampen der großen Verlader zugeht. Zuvorderst sind sie ein Standard-Instrument, um die Abfertigung der Lkw in geordnete Bahnen zu lenken, damit auf…

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