Ausbau trotz Krise

Nicht nur im weltgrößten Binnenhafen Duisport werden derzeit neue Umschlagterminals geplant. Auch an Nichthafenstandorten wie Augsburg schreitet der KV-Ausbau voran. Ein Überblick.

Durch die Corona-Krise sind die deutschen Binnenhäfen bislang "äußerst glimpflich" gekommen, sagt Joachim Zimmermann, Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB). Die tatsächlichen Folgen werde man aber erst im nächsten Jahr sehen.

Schon heute zeichnet sich im größten Binnenhafen der Welt, dem Duisburger Hafen (Duisport), ab, dass der Gesamtgüterumschlag aufgrund der stark rückläufigen Kohleverkehre und eines schwachen Stahlgeschäfts im laufenden Jahr vier bis fünf Prozent unter dem Vorjahreswert abschließen wird. Die Containerverkehre jedoch liegen bislang sogar zwei Prozent darüber. "Ich bin zuversichtlich, dass wir die positive Entwicklung bis zum Ende des Geschäftsjahres bestätigen können", freut sich Duisport-Chef Erich Staake. Im dritten Quartal konnten ihm zufolge die Rückgänge der ersten Jahreshälfte im Containergeschäft kompensiert werden.

Duisburg wird zur

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special RAILCARGO & KV.

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