Am Haken

Eine angespannte Geschäftslage, viele Mitarbeiter im Homeoffice: Unternehmen sind in Zeiten der Corona-Pandemie ein attraktives Angriffsziel für Cyberkriminelle. Diese Maschen stehen aktuell besonders hoch im Kurs.

Die Meldungen gingen im April wie ein Lauffeuer durch die Medien: Wer online Corona-Soforthilfe beantragen wollte, konnte schnell auf einer Fake-Seite landen. Gab er dort seine Daten ein, griffen Cyberkriminelle diese ab, änderten die Bankverbindung und kassierten ab - während der Antragsteller leer ausging. Vor allem Nordrhein-Westfalen (NRW) war betroffen. Im Mai besannen sich Betrüger dann eines Klassikers - der Phishing-Mail. Mit zielgerichteten Mails an Firmen versuchten Betrüger, Daten abzugreifen und sich angeblich unberechtigt ausgezahlte Corona-Soforthilfen überweisen zu lassen, schlug das Landeskriminalamt NRW Alarm. Besonders perfide: Eine angefügte Belehrung über mögliche Falschangaben des Antragstellers mit entsprechender Strafandrohung baute entsprechenden Druck auf Antragsteller auf.

Zigtausend bösartige Webseiten

Aber auch abseits des Missbrauchs der schnell und…

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