19.01.2009 | Karriere
Karrieretipp: Probezeit - die Bewerbung geht weiter
Autor: Jürgen Hesse/Hans Christian Schrader
Mit freundlicher Untersützung durch das Büro für Berufsstrategie.
In den ersten Wochen im neuen Job prüft der Arbeitgeber, ob die in Sie gesetzten Erwartungen von Ihnen erfüllt werden. Fast jeder empfindet diese erste Phase der Einarbeitung deshalb als ziemlich stressig. Verständlich – ist es doch für Sie mit Sicherheit kein angenehmes Gefühl, so unter die Lupe genommen zu werden.
Die Eingliederung neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen lässt sich in drei Phasen einteilen:
1. Vorbereitung: Bewerbung, Auswahlverfahren, Wunschvorstellungen
2. Orientierung: Wechselseitige Erwartungen beider Seiten. Gar nicht so selten: der Realitätsschock oder milder die Überraschung, weil sich vieles etwas anders verhält als vorgestellt. Enttäuschung und die Auseinandersetzung mit ersten Konflikten sind vorprogrammiert.
3. Klärung: Der Versuch, Widersprüche zwischen Erwartungen und Realität zu bewältigen. Wichtig sind das Aneignen von Verhaltensweisen und das Aufnehmen der zugedachten Rolle.
Hinzu kommt, dass die erste Woche, der erste Monat, das erste Halbjahr am Arbeitsplatz sehr ernüchternd wirken kann. Gerade Berufseinsteiger erleben diese Zeit als "Praxisschock" und sind verunsichert. Aber für jeden neuen Arbeitnehmer gelten die gleichen Fragen: Wie verhalte ich mich? Was tun, wenn ich nicht gleich kapiere, wie ich etwas machen soll? Unser Karriere-Special verhilft Ihnen auf den nächsten Seiten zu einem guten Weg durch die Probezeit. Klicken Sie sich durch!
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