Kosten sparen – 8 wertvolle Tipps

- Drehen Sie an der Kostenschraube!
Wer die nachfolgenden Tipps beherzigt, kann in seinem täglichen Betrieb viele Kosten einsparen:
Einkauf: Beim Fahrzeugkauf geht es um mehr als nur um Preise, Rabatte und Skonti. Entscheidend für den Vergleich der Wirtschaftlichkeit zweier LKW sind die Folgekosten. Der Kaufpreis schlägt sich nur mit etwa 20 bis 30 Prozent in den gesamten Fahrzeugkosten nieder. Beim Abgleich von Verbrauch, Wertverlust, Leasingraten und Reparaturkosten kann sich das teurere Fahrzeug langfristig als die wirtschaftlichere Lösung erweisen.
Disposition und Tourenplanung: Durch geschickte Disposition und Tourenplanung lässt sich die Zeit-, Gewichts- beziehungsweise die Volumenauslastung erheblich verbessern, Leerfahrten und Standzeiten minimieren.
Kraftstoff: Sparen lässt sich durch die Auswahl günstiger Tankstellen. DKV-Kunden beispielsweise tanken preiswert und bargeldlos an über 30.000 Diesel-Stationen in Europa. Günstigen Sprit gibt es vor allem jenseits der deutschen Grenzen. Auch dort kann mit der DKV Card bezahlt werden.
Verbrauch: Bis zu zehn Prozent des Kraftstoffverbrauchs können bei einer ökonomischen Fahrweise eingespart werden. Darum die Fahrer auf spezielle Schulungen schicken. Ein guter Fahrstil reduziert zudem Ölverbrauch, Reifenverschleiß und Reparaturkosten. Vorausschauendes Fahren führt auch zu weniger Schäden, das spart Versicherungsprämien. Prämiensysteme und regelmäßige Trainings helfen, damit die Fahrer nicht in ihren alten Fahrstil zurückfallen.
Technik: Niedrige Abgaswerte reduzieren die Mautkosten und die Kraftfahrzeugsteuer. Euro-5-Sattelzüge mit der SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) verbrauchen bis zu drei Liter weniger Diesel auf 100 Kilometern.
Instandhaltung: Nur wenige Eigenwerkstätten arbeiten wirtschaftlich: Die Ursache; sie sind nicht ausreichend ausgelastet. Auf der anderen Seite sind Eigenwerkstätten auch am späten Abend und am Wochenende besetzt und vermeiden teure Ausfälle. Wer die Nutzungsdauer seiner Fahrzeuge auf zwei bis vier Jahre beschränkt, kann die Werkstatt trotzdem sparen, da in dieser Zeit in der Regel nur geringe Reparaturen anfallen.
Ersatz: Wer in seiner Fuhrparkplanung den wirtschaftlichen Ersatzzeitpunkt berechnet, wird seine Fahrzeuge weder zu früh mit hohem Wertverlust abstoßen, noch bei zu langer Nutzungsdauer immense Reparaturen und Ausfallkosten akzeptieren. Wer ein altes Fahrzeug beim Neukauf in Zahlung gibt, muss womöglich mit ungünstigeren Konditionen rechnen. Deshalb verkaufen manche Betriebe ihre Gebrauchtfahrzeuge in eigener Regie – teilweise auch ins Ausland.
Einsatz der DKV Card: Für DKV-Kunden eröffnen sich mit der DKV Card zahlreiche Sparmöglichkeiten. Über günstige Tankstellen, Mehrwertsteuerrückerstattungen, Mautrabatte oder die optimale Auslastung durch die Teilnahme an Europas größter Online-Frachtenbörse. Um möglichst alle Sparpotenziale zu nutzen, erstellt der DKV auf Anfrage ein individuelles Bedarfsprofil.

