<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Frachtführer in der Klemme</title>
	<atom:link href="http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/frachtfuhrer-in-der-klemme/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/frachtfuhrer-in-der-klemme/</link>
	<description>Blog des Verkehrsrundschau Index</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2009 01:33:39 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Spedition Zierke</title>
		<link>http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/frachtfuhrer-in-der-klemme/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>Spedition Zierke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 15:53:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/?p=8#comment-102</guid>
		<description>Ich habe den Eindruck das viele bzw.die Probleme in der Transportbranche einfach totgeschwiegen werden.Was tun die Verbände und die Politik?Nichts!Es wird zu einem Speditionssterben in einem Ausmaße kommen an das keiner glauben will.
Diese im Augenlick wöchentlich steigenden Diesel Preise bringen den Konkurs für sehr viele Spediteure.Die benötigten Fracht- Preise werden nicht erzielt.Die Gebrauchtwagenpreise fallen weil keiner gebrauchte (Euro 3 LKWs )kauft.Das heißt die stillen Reserven sind sehr still geworden und werden noch stiller.
Was tut die Politik.Nichts oder bzw.sie verschlimmert die Lage durch höhere Maut-Kosten ab 2009.
Für diese Branche gibt es keine Lobby.Noch nicht!
Um ein ausbluten der Transportbetriebe und tausende verlorene Arbeitsplätze zu verhindern bedarf es politischer Hilfe!
Dies kann der Markt alleine nicht regulieren.
Wir Speditionen brauchen keine Subventionen oder finanzielle Hilfen!Wir brauchen politische und marktwirtschaftliche Bedingungen die uns die Möglichkeit geben,existensfähig zu sein.
Unter den jetzigen politischen und markttechnischen Bedingungen sind maximal 20 % der Transportbetriebe existensfähig.D.h.diese 20 % erwirtschaften &quot;Gewinne&quot;.
Die Politik muß etwas tun!Sie muß Bedingungen schaffen die die deutschen Transporteure eine Chance gibt.
Wir können am Markt nur exestieren wenn wir in &quot;einem gemeinsamen Europa&quot;gleiche Marktbedingungen haben.
Der deutsche Staat vernichtet massiv das deutsche Transportgewerbe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Eindruck das viele bzw.die Probleme in der Transportbranche einfach totgeschwiegen werden.Was tun die Verbände und die Politik?Nichts!Es wird zu einem Speditionssterben in einem Ausmaße kommen an das keiner glauben will.<br />
Diese im Augenlick wöchentlich steigenden Diesel Preise bringen den Konkurs für sehr viele Spediteure.Die benötigten Fracht- Preise werden nicht erzielt.Die Gebrauchtwagenpreise fallen weil keiner gebrauchte (Euro 3 LKWs )kauft.Das heißt die stillen Reserven sind sehr still geworden und werden noch stiller.<br />
Was tut die Politik.Nichts oder bzw.sie verschlimmert die Lage durch höhere Maut-Kosten ab 2009.<br />
Für diese Branche gibt es keine Lobby.Noch nicht!<br />
Um ein ausbluten der Transportbetriebe und tausende verlorene Arbeitsplätze zu verhindern bedarf es politischer Hilfe!<br />
Dies kann der Markt alleine nicht regulieren.<br />
Wir Speditionen brauchen keine Subventionen oder finanzielle Hilfen!Wir brauchen politische und marktwirtschaftliche Bedingungen die uns die Möglichkeit geben,existensfähig zu sein.<br />
Unter den jetzigen politischen und markttechnischen Bedingungen sind maximal 20 % der Transportbetriebe existensfähig.D.h.diese 20 % erwirtschaften &#8220;Gewinne&#8221;.<br />
Die Politik muß etwas tun!Sie muß Bedingungen schaffen die die deutschen Transporteure eine Chance gibt.<br />
Wir können am Markt nur exestieren wenn wir in &#8220;einem gemeinsamen Europa&#8221;gleiche Marktbedingungen haben.<br />
Der deutsche Staat vernichtet massiv das deutsche Transportgewerbe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Hossner</title>
		<link>http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/frachtfuhrer-in-der-klemme/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Peter Hossner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 17:52:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/?p=8#comment-20</guid>
		<description>Den Hinweis auf die Verbände möchte ich mal aufnehmen. Ich habe auch den Eindruck, dass die Verbände der verfehlten Politik zu wenig entgegen setzen. Man beschränkt sich zunehmend darauf, selbst die unsinnigsten Verordnungen, Bestimungen ect. zu moderieren und zu kommentieren. Ich würde mir eine deutlichere Opposition wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Hinweis auf die Verbände möchte ich mal aufnehmen. Ich habe auch den Eindruck, dass die Verbände der verfehlten Politik zu wenig entgegen setzen. Man beschränkt sich zunehmend darauf, selbst die unsinnigsten Verordnungen, Bestimungen ect. zu moderieren und zu kommentieren. Ich würde mir eine deutlichere Opposition wünschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kay</title>
		<link>http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/frachtfuhrer-in-der-klemme/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 08:45:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/?p=8#comment-11</guid>
		<description>Sorry, Für alles gibt es Verbände. Man könnte aber meinen, die spielten sich die ganze Zeit nur an den Füssen
Der Berufszweig hat doch mehr probleme als nur die Unterbezahlung der Fahrer.
Im gegensatz zu andernen Ländern, bekommen die deutschen Fahrern Spesen wie die Fahrer in Polen. Auch bei den Löhnen nähern wir uns polnischen Verhältnissen an.
Auch bin ich der Auffassung, das die großen Speditionen keine Ahnung von den neuen Lenk und Ruhezeiten haben, Bzw die Fahrer dazu zwingen, die nicht einzuhalten.
Auch große Discounter nehmen sich raus die (Fremden) Fahrer Stundenlang rumstehen zu lassen und dann noch Ihre Arbeitkraft nutzen um Ihre Lager am laufen zu halten.
Auch der Zustand der Wechselbrücken die wir Fahrer aufnehmen müssen ist unter aller Sau.
Während bei Lkw´s mit Festaufbau alles durch den Tüv geprüft wird, wird der zustand der Wechselbehälter immer schlimmer.
Sollte der Fahrer sich aber weigern diese aufzunehmen,  schickt man ihn nach Hause, mit der Begründung man könne ihn nicht gebrauchen, Durch diesen Nichtabzug stellen diese Logistikbetriebe dem Subunternehmer  unter umständen das 8 bis 10 fache der Marge für die Tour in Rechnung.

Der Fahrer ist doch bei allem nur noch der dumme.

Und keiner will oder kann was dagegen tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, Für alles gibt es Verbände. Man könnte aber meinen, die spielten sich die ganze Zeit nur an den Füssen<br />
Der Berufszweig hat doch mehr probleme als nur die Unterbezahlung der Fahrer.<br />
Im gegensatz zu andernen Ländern, bekommen die deutschen Fahrern Spesen wie die Fahrer in Polen. Auch bei den Löhnen nähern wir uns polnischen Verhältnissen an.<br />
Auch bin ich der Auffassung, das die großen Speditionen keine Ahnung von den neuen Lenk und Ruhezeiten haben, Bzw die Fahrer dazu zwingen, die nicht einzuhalten.<br />
Auch große Discounter nehmen sich raus die (Fremden) Fahrer Stundenlang rumstehen zu lassen und dann noch Ihre Arbeitkraft nutzen um Ihre Lager am laufen zu halten.<br />
Auch der Zustand der Wechselbrücken die wir Fahrer aufnehmen müssen ist unter aller Sau.<br />
Während bei Lkw´s mit Festaufbau alles durch den Tüv geprüft wird, wird der zustand der Wechselbehälter immer schlimmer.<br />
Sollte der Fahrer sich aber weigern diese aufzunehmen,  schickt man ihn nach Hause, mit der Begründung man könne ihn nicht gebrauchen, Durch diesen Nichtabzug stellen diese Logistikbetriebe dem Subunternehmer  unter umständen das 8 bis 10 fache der Marge für die Tour in Rechnung.</p>
<p>Der Fahrer ist doch bei allem nur noch der dumme.</p>
<p>Und keiner will oder kann was dagegen tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wim Liefers</title>
		<link>http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/frachtfuhrer-in-der-klemme/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Wim Liefers</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:46:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/?p=8#comment-6</guid>
		<description>Durch grössere Effizienz und längere Rampenzeiten könnten schon sehr  viel Kosten gespart werden, wenn mann aber nur manchmal 4 Stunden am Tag Wahren-Annahme Zeit hat braucht mann entweder doppelte Besatzungen oder Fahrzeiten-Missachtung.

Wenn dann auch noch weniger mit ladungs-Angebote gehandelt wird und nicht Händler oder wie Sie sich nennen Vermittler mehrere Hundert Euro an einen Ladung verdienen,  verdienen die Jenige die letztendlich die Arbeit machen etwas mehr und gibt es trotzdem keine höhere Preisen. 

Auf ein gutes neues Jahr!

Liefers ( Niederlanden)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch grössere Effizienz und längere Rampenzeiten könnten schon sehr  viel Kosten gespart werden, wenn mann aber nur manchmal 4 Stunden am Tag Wahren-Annahme Zeit hat braucht mann entweder doppelte Besatzungen oder Fahrzeiten-Missachtung.</p>
<p>Wenn dann auch noch weniger mit ladungs-Angebote gehandelt wird und nicht Händler oder wie Sie sich nennen Vermittler mehrere Hundert Euro an einen Ladung verdienen,  verdienen die Jenige die letztendlich die Arbeit machen etwas mehr und gibt es trotzdem keine höhere Preisen. </p>
<p>Auf ein gutes neues Jahr!</p>
<p>Liefers ( Niederlanden)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hubert Müller</title>
		<link>http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/frachtfuhrer-in-der-klemme/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Hubert Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 14:11:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkehrsrundschau.de/index/blog/?p=8#comment-5</guid>
		<description>Ein wesentliches Problem in der ganzen Diskussion liegt in der Tatsache, dass es auch bei der Preisdiskussion wie bei vielen Themen zwei Seiten gibt. Natürlich sind Fuhrunternehmen nicht die Caritas - und haben keine andere Wahl, als auf die steigenden Betriebskosten in irgendeiner Weise zu reagieren. Auf der anderen Seite zählt natürlich immer auch das gute Kundenverhältnis - man möchte seine Kunden halten, sie nicht verlieren. Aus diesem Grund führt der derzeit wohl beste Weg über einen Kompromiss. Preisanpassungen ja - aber immer in Rücksprache mit dem Kunden und so moderat, dass beide Seiten mit einer möglichen Lösung leben können. Werden die Kosten offen dargelegt, wird die Zusammensetzung erläutert, so ist auch der Kunde in der Regel einsichtig. Ein Streik kann und darf immer nur der letzte Ausweg sein. Auch, wenn der Arbeitskampf in Italien zum Erfolg geführt hat - wir in Deutschland sollten zunächst einmal nach anderen Lösungswegen suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wesentliches Problem in der ganzen Diskussion liegt in der Tatsache, dass es auch bei der Preisdiskussion wie bei vielen Themen zwei Seiten gibt. Natürlich sind Fuhrunternehmen nicht die Caritas &#8211; und haben keine andere Wahl, als auf die steigenden Betriebskosten in irgendeiner Weise zu reagieren. Auf der anderen Seite zählt natürlich immer auch das gute Kundenverhältnis &#8211; man möchte seine Kunden halten, sie nicht verlieren. Aus diesem Grund führt der derzeit wohl beste Weg über einen Kompromiss. Preisanpassungen ja &#8211; aber immer in Rücksprache mit dem Kunden und so moderat, dass beide Seiten mit einer möglichen Lösung leben können. Werden die Kosten offen dargelegt, wird die Zusammensetzung erläutert, so ist auch der Kunde in der Regel einsichtig. Ein Streik kann und darf immer nur der letzte Ausweg sein. Auch, wenn der Arbeitskampf in Italien zum Erfolg geführt hat &#8211; wir in Deutschland sollten zunächst einmal nach anderen Lösungswegen suchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
