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12.10.2016Transport + Logistik | Inland

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premiumHamburg treibt Planung zur Hafenpassage voran

Die Planung zur neuen Autobahnverbindung zwischen der A7 und A1 durch den Hamburger Hafen nimmt Gestalt an. Die Hafenpassage erhält einen Lärmschutzdeckel.
A7 Hamburg

Die Hafenpassage soll die A 7 und die A 1 verbinden

Foto: Picture Alliance/dpa/Revierfoto

Hamburg. Hamburg treibt die Planung für eine neue Autobahnverbindung zwischen der A 7 und A 1 durch den Hafen voran. Verkehrsstaatssekretär Andreas Rieckhoff stellte am Mittwoch neue Details vor. So soll die A26 im Süden von Wilhelmsburg durch einen 390 Meter langen Lärmschutztunnel verlaufen. Der Tunnel führe zunächst unter den Bahngleisen Hamburg-Harburg hindurch und solle dann in der Siedlung Finkenriek überdeckelt werden. Das Dach des Tunnels soll - wie bei den bereits im Bau befindlichen Deckeln an der A7 in Schnelsen und Stellingen - begrünt werden. Die Kosten werde vermutlich der Bund tragen, erklärte der Abteilungsleiter bei der Bundesplanungsgesellschaft Deges, Sebastian Haß.

Der auch als Hafenpassage bezeichnete Abschnitt der A26 ist bereits als Projekt mit vordringlichem Bedarf in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden. Nach Angaben der Verkehrsbehörde berät der Bundestag in der zweiten Oktoberhälfte über die Planungen. Rieckhoff geht davon aus, dass das Projekt noch in diesem Jahr beschlossen wird. Dann könnte mit dem Bau des westlichen Abschnitts, vom neuen Kreuz Süderelbe an der A7 bis zur Anschlussstelle Hafen-Süd bei Moorburg, schon Ende 2019/Anfang 2020 begonnen werden. (dpa)

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