Hamburg. Die Reederei Hamburg Süd hat einen Transhipment-Service zwischen Europa via dem eigenen Hub in Cartagena, Kolumbien zur Westküste Südamerikas eingeführt. Der neue Dienst wird mit Hilfe der Erweiterung der NAWC-Mexico-Route des Unternehmens via Panama eine Verbindung mit der gemeinsam mit Hapag-Lloyd betriebenen Transatlantik-Route eingehen. Die Kapazität des Services wurde in Erwartung neuer Vereinbarungen um 50 Prozent erweitert. Die bisherigen 2700-TEU-Schiffe wurden laut der Pariser Agentur Alphaliner durch Containerschiffe mit einer Kapazität von 4100 Standardcontainer (TEU) ersetzt. Der neue Dienst wird Hamburg, Tilbury, Rotterdam und Antwerpen in Europa mit Häfen in ganz Amerika namentlich Vancouver, Seattle, Oakland,Long Beach, Manzanillo, Puerto Quetzal, Lazaro Cardenas verbinden. (rup)
Hamburg Süd mit erweitert Südamerika-Dienst
Reederei führt Transhipment-Dienst von Europa zur Westküste Südamerikas ein