02.07.2008 | Karriere
Gehaltsverhandlungen führen: Mit Geschick zum Wunschgehalt
Autor: Jürgen Hesse/Hans Christian Schrader Mit freundlicher Untersützung durch das Büro für Berufsstrategie. Situationen, in denen Sie Ihr Verhandlungsgeschick beweisen müssen, gibt es aber täglich. Und womöglich haben Sie dabei Erfolg gehabt. Egal, ob Sie gute Konditionen bei einem wichtigen Vertragsabschluss aushandeln, Sie und Ihre Kollegen die Aufgaben fürs nächste Projekt verteilen oder eben Ihren Gehaltswunsch für den ersehnten Job durchsetzen möchten – Erfolg im Beruf hängt ein gutes Stück von Ihren Verhandlungskünsten ab. Doch welches Gehalt können Sie beim Einstieg oder Jobwechsel verlangen? Und wie sollten Sie dieses kommunizieren? Erfolgreiche Verhandlungstaktiken und -techniken lassen sich lernen. Wir geben Ihnen im Folgenden die wichtigsten Tipps. Schaffen Sie eine Win-Win-Situation! Kompromisse zu schließen, fällt nicht immer leicht. Häufig kommt noch die Unsicherheit dazu, was man eigentlich fordern kann, oder bei welcher Forderung man sich vielleicht ins Abseits rückt. Viele Verhandlungsergebnisse oder Angebote sind daher häufig Zugeständnisse an den Verhandlungspartner nach dem Motto "Ich gebe, damit du gibst“. Im Klartext: Wer dem Verhandlungspartner entgegen kommt, erwartet auch eine Gegenleistung. Grundsätzlich ist dieses Prinzip nicht falsch. Doch sollten Sie sich weniger darauf konzentrieren, was Sie hergeben oder was Sie verlieren, als vielmehr darauf, was Sie und Ihr Verhandlungspartner beide gewinnen können. Win-Win-Situationen schaffen, heißt das Schlagwort moderner Verhandlungskonzepte.
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