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25.02.2013Transport + Logistik | Inland

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premiumFrank Huster mit Deutschem Gefahrgut-Preis ausgezeichnet

Der Hauptgeschäftsführer des DSLV erhält für seine erfolgreiche Arbeit als Gefahrgut- und Sicherheitsexperte des Verbands die wichtigste Gefahrgut-Auszeichnung.
Frank Huster Gefahrgut-Preis

Frank Huster (Mitte), Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV), bei der Preisverleihung in Hamburg zusammen mit Peter Steinbach (links), Jurymitglied und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Verbands Chemiehandel sowie Enak Ferlemann (CDU), parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister.

Foto: VR/Daniela Schulte-Brader

Hamburg. Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV), hat den 23. Deutschen Gefahrgut-Preises erhalten. Die bundesweit renommierte Auszeichnung nahm Huster von Enak Ferlemann (CDU) entgegen, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister. Die Jury würdigte damit das langjährige Engagement von Huster für die Erhöhung der Sicherheit bei der Beförderung gefährlicher Güter. Der Deutsche Gefahrgut-Preis wird vom Hamburger Storck Verlag vergeben.

„Die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Gesetzgebung zu optimieren, ist die klassische Aufgabe der Verbände und ihrer Vertreter“, betonte Ferlemann in seiner Laudatio. Darum sei Frank Huster in seinen Augen auch zu Recht als Preisträger ausgewählt worden, da er viele Jahre intensiv daran mitgewirkt habe, die umfangreichen Vorschriften des Gefahrgutrechts mit der Praxis des Speditionsgewerbes in Übereinstimmung zu bringen. Dabei bescheinigte er ihm ausgeprägte Praxiskenntnisse und Verhandlungsgeschick in nationalen Ausschüssen und in den Gremien der Vereinten Nationen bei der Vertretung eines klaren Standpunktes.

In seiner Begründung als Jurysprecher hob Peter Steinbach, Geschäftsführer des Verbands Chemiehandel, insbesondere vier Einzelprojekte hervor, zu deren Erfolg Huster maßgeblich beigetragen habe: Seine federführenden Arbeiten bei der ADR/RID-Strukturreform sowie sein Engagement zur Aufnahme eines einheitlichen Unfallmerkblattes in das ADR mit der Folge, dass formale Beanstandungen aufhörten und die Sicherheit auf hohem Niveau gewahrt wurde. Zudem habe sich Huster um die praxisnahe Umsetzung von zusätzlichen Security-Vorschriften im Gefahrgutrecht in Folge der Attentate des 11. September 2001 verdient gemacht und die bis heute wirksame Reformierung der Beratungsstrukturen zum Gefahrgutrecht im Bundesverkehrsministerium initiiert. Bevor er zum 1. Januar 2013 die Position des Hauptgeschäftsführer antrat, war Huster viele Jahre als Referent für Gefahrgutlogistik, Sicherheit, Umwelt und Technik im DSLV tätig. (diwi)

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