10.12.2009
Bericht von Jennifer Groth
Schon im Winter/Frühjahr 2007 bewarb ich mich um diverse kaufmännische Ausbildungsstellen, denn für mich stand schon immer fest, dass ich nach meinem Realschulabschluss schnell auf eigenen Beinen stehen wollte.
Umso erfreuter war ich als ich nach nur vier Bewerbungen schon zu meinem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Beim sogenannten Assessment-Center musste ich mich also bewähren und ging eher mit gemischten Gefühlen nach Hause. Völlig grundlos, denn schon einige Tage später erhielt ich von der Personalreferentin eine Zusage. Jetzt musste ich nur noch meinen Abschluss in der Realschule hinter mich bringen und konnte dann am 01.08.2007 endlich meine Ausbildung bei Hellmann Worldwide Logistics in Osnabrück beginnen.
Schon in den ersten Tagen war meine Begeisterung für den Beruf geweckt, denn beim Azubi-Kick-Off erfuhren wir viel über unseren Ausbildungsberuf und lernten gleichzeitig unsere neuen Azubi Kollegen aus ganz Deutschland kennen.
Assessment-Center, Azubi-Kick-Off... man merkt das der Beruf eines Kaufmanns bzw. einer Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen sehr von der englischen Sprache geprägt ist. Dies ist ein Punkt, den ich an meinem Beruf sehr schätze.
Mittlerweile befinde ich mich im dritten Lehrjahr und blicke auf eine sehr abwechslungreiche Ausbildungszeit zurück, in der ich alle drei Monaten eine neue Abteilung kennenlernte, die eine mochte ich mehr die andere weniger, aber so lernt man seine Stärken und Schwächen kennen und kann sich nach der Ausbildung auf eine Richtung konzentrieren.
Auf Best Azubi wurde ich aufmerksam, da ein ehemaliger Hellmann Azubi letztes Jahr den zweiten Platz belegte. Ich finde den Wettbewerb sehr interessant und bisher habe ich schon einige Sachen gelernt/erfahren, die mir wohl noch lange im Gedächnis bleiben.




