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Das Wachstum im Automobilsektor findet außerhalb von Europa statt

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Automobilmarkt: China brummt, Russland stockt

München. Schlechte Aussichten für die europäische Automobilbranche und deren Transportpartner. Laut der Studie „Winning the BRIC Auto Markets“ der Boston Consulting Group haben die Industrienationen als wichtigster Wachstumsmarkt der Autohersteller ausgedient. Stattdessen wird in den nächsten fünf Jahren in Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC-Staaten) rund ein Drittel des weltweiten Marktwachstums stattfinden und deren Anteil am Gesamtmarkt von 21 Prozent im Jahr 2007 auf 30 Prozent im Jahr 2014 steigen. Der wichtigste Automarkt in den Schwellenländern bleibt China.

Nach dem Wachstumssprung von 40 Prozent im Jahr 2009 erwarten die rund 50 befragten Automobilhersteller und Zulieferer für China bis 2014 jährlich knapp fünf Prozent Wachstum. Für den europäischen Markt Russland, der im vergangenen Jahr einen Einbruch von fast 50 Prozent erlebte, sagen die Studienverantwortlichen eine Erholungsphase von rund fünf Jahren voraus. (rs)

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